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Berge in Vang Vieng

Reisebericht Vang Vieng

Reisebericht Vang Vieng

Reisebericht Vang Vieng

Mit dem Minivan über den Wolken

Wir wollten also von Luang Prabang nach Vang Vieng. Nach ein bisschen belesen gestaltet sich das wohl nicht so einfach wie wir dachten. Warum? Es gibt tausende Agenturen über die man einen Bus oder Minivan mieten kann, das ist also nicht das Problem. Das Problem besteht darin ein Unternehmen zu finden, welches nicht die lange Strecke fährt. Es ist nämlich so das es lange Zeit nur eine Straße gab die nach Vang Vieng führt, diese ist sehr sehr kurvig, sehr sehr lang und mühsam. Es wurde jedoch eine neue Strecke gebaut, die jahrelang nur privat benutzbar war bzw. gegen eine Gebühr jetzt allerdings darf sie jeder benutzen. Auf genau diese Strecke hofften wir, da es uns 3 Stunden Fahrt ersparen würde.

Also fragten wir uns unserer Unterkunft nach und uns wurde versichert das der Fahrer die kürzere Strecke nimmt. Ok glauben wir das mal und lassen uns überraschen. Am nächsten Tag wurden wir dann mit einem Sammeltaxi abgeholt und zum Minivan gebracht. Insgesamt 8 Leute fuhren mit uns und losging die wilde Fahrt. Die ersten 2 Stunden verliefen relativ langweilig auf halbwegs gerader Strecke, bis wir die erste Pause machten und wir uns unser obligatorisches Eis kauften, wie auf jeder Busfahrt.

Doch dann ging es immer steiler Bergauf und die Kurven nahmen zu. Die Aussicht auf die Natur war einfach nur der Wahnsinn. Wir starrten stundenlang aus dem Fenster, um all die schönen Eindrücke aufzusaugen. Plötzlich gingen die Fenster auf und die Klimaanlage aus, denn die Steigungen wurden immer größer und der Bus brauchte fast jemanden, der ihn anschiebt. Gott sei Dank war es oben in den Bergen nicht so heiß, also war es auch ohne Klimaanlage aushaltbar. Dann kam für uns das absolute Highlight. Wir waren so hoch in den Bergen, dass wir nun durch die Wolkendecke durchfuhren. Dieser Anblick durch die Wolken zu fahren war einfach nur toll. So kam uns die 6-stündige Fahrt auch gar nicht mehr so lange vor und irgendwie waren wir doch ein wenig traurig, dass wir die kurze Strecke genommen hatten 😀

Ankunft in Vang Vieng

Wie sollte es auch anders sein, ließ der Minivan uns direkt an der Stadtgrenze an einem Hostel raus. Wir glauben die haben Verträge und hoffen das jemand im Bus noch kein Zimmer hat und sich dort ein Zimmer bucht. Die Blicke der anderen waren wieder göttlich, als es hieß, alle sollen aussteigen wir sind dann jetzt da. Wir kennen das Prozedere ja bereits und schnappten unsere Backpacks und machten uns auf den Weg zu unserem Hostel. Gott sei Dank ist Vang Vieng relativ überschaubar und 15 Minuten später erreichten wir unser Hostel. Hier hatten wir einen super Deal gemacht, denn wir hatten ein Doppelzimmer für nur 9,00 € die Nacht mit einer Terrasse von der man über ganz Vang Vieng gucken konnte. Diese Aussicht durften wir sowohl von unserem Balkon (da wir in der vorletzten Etage untergebracht waren) und morgens beim Frühstück bewundern.

Wir waren so kaputt, dass wir erstmal eine runde Schlafen mussten und somit Abends nur noch ein Restaurant suchten, in dem wir lecker essen gehen konnten. Also verschoben wir unsere übliche Erkundungstour auf den nächsten Tag.

Aussicht auf einen Berg in Vang Vieng
unser wunderschöner Ausblick aus unserem Hostel
Vang Vieng die Stadt des Tubings?

Bevor nach Vang Vieng fuhren haben wir natürlich über diese Stadt einiges gehört. Es soll eine Stadt sein in der vor allem Backpacker sich treffen zum berühmten Tubing im Fluss. Das bedeutet im genaueren sich auf einem Reifen im Fluss treiben lassen und sich nebenbei betrinken. Okay das ist ja definitiv nicht unser Ding uns interessierte eher die Landschaft drumherum. Die erste Feststellung war das sich anscheinend einiges in Vang Vieng geändert hat. Keine Spur von hunderten betrunkenen Backpackern dafür aber Massen an asiatischen Reisegruppen. Mittlerweile legt die Stadt anscheinend großen Wert auf den asiatischen Tourismus. Es gibt viele Sternehotels, vor allem am Fluss und eine Reiseagentur neben der anderen. Auch in unserem Hostel weit und breit keine Rucksacktouristen, nur vereinzelt ein paar wenige.

Mittlerweile haben wohl auch die Buggys das Tubing abgelöst. Überall konnte man sich diese ausleihen um auf den Schotterstraßen rund um Vang Vieng damit rumzucruisen. Übrigens zum stolzen Preis von 20,00 € pro Stunde, Wahnsinn. Wir entschieden uns also wieder für einen Roller, um die Gegend zu erkunden, denn Vang Vieng selber hatte tatscächlich für uns nicht viel Spannendes zu bieten.

Ein Ausflug zur Tham Jang Höhle

Nur 5 Minuten entfernt befand sich eine kleine Lagune mit einer Höhle. Der Weg dorthin war naja sagen wir mal sehr steinig. Angekommen bezahlten wir 1,00 € pro Person und parkten unseren Roller. Natürlich wieder 3fach gesichert mit Schloss und Scheibenbremse. Um zur Lagune zu gelangen muss man über eine wunderschöne Hängebrücke laufen. Danach geht es vorbei an unzähligen Streetfoodständen mit allerlei leckeren. Da wir so früh wie möglich losgefahren sind hatten wir selber Frühstück eingepackt, um dort ein kleines Picknick zu machen. Zu unseren Gunsten gab es überall Sitzgelegenheiten umgeben von der schönen Aussicht auf den Berg und die Lagune. Wir aßen also unsere Cornflakes und machten einen kleinen Spaziergang an der Lagune entlang.

Okay also Lagune ist für uns definitiv übertrieben, es gab halt 1-2 Wasserlöcher mit klarem Wasser, in denen man sich abkühlen kann. In einem dieser Wasserlöcher hat man sogar die Möglichkeit in die Höhle hineinzuschwimmen, wenn man sich denn traut. Dort soll es sehr dunkel sein, aber einen kleinen Wasserfall kann man wohl bestaunen. In dem Wissen, das wir ja bereits Eintritt bezahlt haben gingen wir Richtung Höhle, doch halt hier wird nochmals Geld verlangt. Ernsthaft? Man bezahlt also um das Gelände überhaupt betreten zu dürfen und die Höhle mit 1,50 € pro Person nochmals. Naja Okay jetzt sind wir schonmal hier also gucken wir uns das jetzt auch an. Es ging 147 Stufen nach oben, bevor man am Eingang der Höhle ankommt.

Treppe im Regenwald
147 Stufen hinauf zur Höhle

Ich war schon echt gespannt, denn ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal eine Höhle betreten habe. Die Höhle war riesig, nass und dunkel. Wir hatten jedoch unsere Stirnlampe für den Notfall dabei. Aber total faszinierend da sie damals als Schutzbunker gedient hat. Man findet dort noch alte Wege, Brücken und vor allem natürlich viele Stalaktiten. Wenn man an einem Ende der Höhle herauskommt hat man einen Wahnsinnsausblick auf die Umgebung von Vang Vieng. Am anderen Ende biete sich ein sehr gruseliger Anblick. Es geht einfach ein Riesenloch nach hinten ins Dunkle der Höhle. Dieser Bereich ist jedoch abgesperrt, erinnerte aber stark an einen Horrorfilm.

Höhleneingang in Vang Vieng
Eingang der Höhle
Die Blaue Lagune

Am selben Tag machten wir uns dann noch auf den Weg zu einer von vielen „blauen“ Lagunen.  Wir entschieden uns für eine die nicht allzu weit weg war. Auf dem Weg dorthin wurde wieder abkassiert. Wir mussten eine Brücke passieren und auch hier wurde wieder Geld für die Hin-und Rückfahrt fällig. Insgesamt zahlten wir also wieder 1,00 € und durften weiter fahren. Die Straße war super ausgebaut und die Umgebung wie schon zuvor einfach nur wunderschön anzusehen.

Blue Lagoon in Vang Vieng

Nach ca. 20 Minuten fahrt mit dem Roller, kamen wir also an der blauen Lagune an. Hier gab es wieder das Prinzip des bewachten Parkplatzes. Also bekamen wir und unser Roller wieder eine Nummer um sicherzugehen das auch nur wir ihn wieder mitnehmen. Am Eingang zahlte dann jeder von uns wieder 1,00 € Eintritt. Und wieder waren wir naja ein wenig enttäuscht, blaue Lagune war wieder völlig übertrieben und es waren wieder hunderte asiatische Tourigruppen unterwegs. Da wir schon einmal hier waren ließ ich es mir trotzdem nicht nehmen natürlich dort Baden zu gehen. Das Wasser war klar und sauber und auch die Fische freuten sich das sie etwas zum Anknabbern hatten. Im Endeffekt ist es wie ein kleines Spaßbad mit einem Baum, von dem man herunterspringen kann, Schaukeln über dem Wasser oder aber man schwingt sich einfach über die Lagune und fühlt sich mal kurz wie Tarzan. Spaß machte das definitiv, allerdings hatte Steven noch mit seiner Verletzung zu tun und durfte alles nur von außen bewundern.

Auch auf diesem Gelände gab es eine Höhle zu besichtigen. Diesmal wurde, aber nicht nur Eintritt verlangt, sondern auch das man sich einen Guide nimmt, der natürlich auch nochmal extra kostet. Wir verzichteten diesmal und machten uns auf den Heimweg, wieder vorbei an den unzählig schönen Bergen die Laos zu  bieten hat.

Mädchen springt von Baum ins Wasser
Auf Entdeckungstour auf der anderen Seite des Flusses

Natürlich interessierte uns auch die Umgebung auf der anderen Flussseite, also machten wir uns zu Fuß auf den Weg, um die Gegend ein wenig zu erkunden. Um über den Fluss zu kommen gibt es eine kleine Bambusbrücke die ihre besten tage, bereits hinter sich hat. Auf der anderen Seite erwarten einen dann jede menge Sitzgelegenheiten am Fluss und unzählige Streetfoodstände. Wäre diese unheimlich laute Musik nicht gewesen, wäre es ein wunderschöner Platz zum Verweilen und entspannen.

Wir entschieden uns einfach am Fluss entlang spazieren zu gehen. Ein paar Minuten später versperrte uns dann eine ganze Kuhfamilie den weg, was nicht sonderlich schlimm war, da wir sie ein wenig beobachten konnten. Als sie uns endlich Platz machten, fanden wir am Ufer hunderte kleiner Holzboote, die dafür da sind Touristen über den Fluss zu fahren. Wahnsinn was für ein Bootsverkehr auf dem Fluss herrschte. Ein Boot, nachdem anderen rauschte an uns vorbei, teilweise auch wo der Fahrer gleichzeitig damit beschäftigt war das Wasser irgendwie wieder aus dem Boot zu kippen.

Flussufer in Vang Vieng
Flussufer in Vang Vieng
Sonnenuntergang am Mekong in Vang Vieng
Sonnenuntergang am Flussufer

Wir schlenderten also weiter und halfen noch 2 Locals ihren Roller den Berg hochzufahren. Zufrieden mit dem, was wir gesehen hatten, gingen wir wieder zurück zum Hostel.

Die Tempel in Vang Vieng

An einem Tag hatten wir tatsächlich strahlenden Sonnenschein, also machten wir uns auf zu den Tempeln in Vang Vieng. Es gibt insgesamt 3 Tempel und sie sind alle in Laufweite vom Zentrum. An diesem Tag war es so heiß, dass ich fast gestorben bin mit meinem Jäckchen und meinem Tuch, allerdings ja notwendig sonst darf ich in keinen Tempel rein. Der erste Tempel war tatsächlich eher enttäuschend. Er war sehr ungepflegt und auch sehr klein. So zogen wir weiter zum nächsten, dort sollte es eine riesengroße liegende Buddhastatue geben, entdeckt haben wir auch diese leider nirgendwo.

Am 3 Tempel angekommen sahen wir schon von weitem eine Riesenbuddhastatue, jedoch auch diese wurde grade restauriert und war umzäunt von Baugerüsten. Sehr schade, denn sie war wunderschön. Am Eingang standen aber auch eindrucksvolle Riesenstatuen, die glitzerten in der Sonne um die Wette. Um einen Baum herum standen dann auch noch jede Menge goldene Statuen. Dieser Tempel war wirklich, der einzige der uns super gefallen hat.

Kriegerstatue vor einem Tempel
Wächter vor einem Tempel
Goldener sitzender Buddha
Goldener sitzender Buddha
Die Sache mit dem Wetter

Es gibt unzählige wunderschöne Aussichtspunkte rund um Vang Vieng. Leider hatten wir echt das Pech das es jeden Tag sehr diesig und bewölkt war und es sich nicht gelohnt hätte die Wanderungen auf sich zu nehmen, um dann nichts zu sehen. Es regnete auch ständig und so bekamen wir leider die nächsten Tage nicht mehr viel von der wunderschönen Umgebung rund um Vang Vieng mit. So beschlossen wir weiterzuziehen nach Vientiane in die Hauptstadt von Loas. Wie unser Abenteuer hier begann? Natürlich wieder mit einem Bus. Doch dazu mehr im nächsten Blogbeitrag.

Sehenswürdigkeiten Vang Vieng

Reisebericht Vang Vieng

Tham Jang Höhle

Höhle in Vang Vieng
Höhleninnere
  • Infos

    Die Tham Jang Höhle gehört zu den wichtigsten Höhlen in Laos. Im 19. Jahrhundert wurde diese als Versteck genutzt, um sich vor den Plünderungen der Yunnan-Chinesen zu schützen. Die Höhle ist riesig und sie wurde unter anderem benutzt, um Reliquien dort zu verstecken. Der Eingang ist über 147 Stufen erreichbar und die Höhle ist gut ausgeleuchtet, so dass man sie selber besichtigen kann. Am Fuße der Höhle befindet sich eine kleine Lagune, in der man Baden gehen kann. Man kann von dort aus auch in die Höhle schwimmen, wenn man sich denn traut. Sie ist nur 1 km vom Stadtzentrum entfernt.

  • Öffnungszeiten

    jeden Tag von 08:00-16:00 Uhr

  • Kosten

    man bezahlt am Gate für die Brücke 20.000 Kip (umgerechnet ca. 2,00 €), danach für die Höhle wird nochmals ein Eintritt von 15.000 Kip (ca. 1,50 €) fällig

Blue Lagoon & Tham Poukham Höhle

Blue Lagoon in Vang Vieng
die "Blaue" Lagune
  • Infos

    Die Lagune und die Tham Poukham Höhle befinden sich ca. 7 km außerhalb von Vang Vieng. Die blaue Lagune ist eher wie eine Art kleines Spaßbad mit Bäumen, von denen man springen kann, Schaukeln oder aber ein Seil mit dem man sich ins Wasser schwingen kann. Das Wasser ist sehr klar, schön abkühlend und hat vor allem ein paar große Fische zu bieten. Es gibt Picknickplätze und ist ein bekannter Tourihotspot, vor allem für asiatische Touristen. Dahinter befindet sich die Tham Poukham Höhle, diese ist über mehrere Stufen und ein wenig wandern erreichbar. Oft stehen unten bereits Guides die einen durch die Höhle führen wollen oder aber man kann sich eine Stirnlampe ausleihen. Sie ist mit 7 km eine der längsten Höhlen in Laos.

  • Öffnungszeiten

    täglich 07:00-17:30 Uhr

  • Kosten

    Um zur Lagune zu gelangen bezahlt man 10.000 Kip (umgerechnet ca. 1,00 €),möchte man dann noch die Höhle besichtigen bezahlt man nochmals, allerdings kann ich euch nicht sagen wieviel, da wir die Höhle nicht besichtigt haben.

Wat That

Goldener sitzender Buddha
  • Infos

    Zu diesem Tempel gibt es kaum bis keine Informationen. Er ist vom Zentrum Vang Vieng super zu Fuß zu erreichen. Er ist relativ klein und wir fanden ihn nicht besonders sehenswert. Wer jedoch generell Tempel mag, kann hier nichts falsch machen.

  • Öffnungszeiten

    leider keine Information

  • Kosten

    kostenlos

Wat Si Sou Mang

  • Infos

    Hier befindet sich ein buddhistisches kleines Kloster. Der Eingangsbereich ist schon schön anzusehen. Im Moment wird dort eine Riesen Buddhakopf Statue errichtet. Am Eingangsbereich befinden sich wunderschön gestaltete Buddhastatuen, sowie im inneren im Kreis angeordnet um einen Baum.

  • Öffnungszeiten

    keine Informationen

  • Kosten

    kostenlos

Nam Xong River

Boote am Flussufer von Vang Vieng

Das Flussufer ist definitiv einen Spaziergang wert. Egal ob tagsüber oder aber zum Sonnenuntergang. Auf der Stadtseite befinden sich unzählige Restaurants und Cafés auf der anderen Flussseite findet man jede Menge Streetfood und Sitzplätze direkt am Fluss. Diese Seite ist auch beliebt bei den Locals die sich hier mit ihren Familien treffen um zu Essen und Baden zu gehen. Ebenso kann man super die Holzboote beobachten die über den Fluss mit voller Geschwindigkeit rasen und nebenbei das Wasser aus dem Boot schaufeln.

Unterkünfte Vang Vieng

Reisebericht Vang Vieng

In Vang Vieng ist es relativ einfach eine günstige Unterkunft zu finden, da die Stadt ja bei Backpackern relativ populär ist.

Wir buchten 4 Nächte im

Freedom Hostel

Die Übernachtung in einem Doppelzimmer mit Klimaanlage und eigenem Bad kostete uns 9,00 € die Nacht.

Dieses Hostel ist sehr einfach, aber wir fanden es super. Es hat 6 Stockwerke und verfügt über eine Dachterrasse. Auf der Dachterrasse gibt es morgens Frühstück, welches inklusive ist. Es ist sehr einfach gehalten, aber es war definitiv in Ordnung. Die Aussicht aus dem Hostel war der Wahnsinn. Unser Zimmer befand sich im 5. Stock und hatte einen Riesen Balkon, von dem aus man die Aussicht genießen konnte.

Transportmittel Vang Vieng

Reisebericht Vang Vieng

  • Roller

    Für uns immer noch die erste Wahl. Die Preise in Vang Vieng sind vollkommen in Ordnung und fangen bei 4,00 € für 12 Stunden an. So ist man in Vang Vieng flexibel und kann sich außerhalb eine Menge anschauen.

  • Fahrrad

    Für diejenigen unter euch die sportlich unterwegs sind, kann man sich auch Fahrräder oder Moutainbikes ausleihen. Da vieles in der Nähe ist, kann man einiges auch mit dem Fahrrad erkunden. Bei den sehr steinigen Straßen empfiehlt es sich eher auf ein Mountainbike umzusteigen.

  • Buggy

    Ja ihr lest richtig ein Buggy. Wir hatten das Gefühl gerade für die Asiatischen Touristen das Transportmittel Nummer 1 in Vang Vieng. Allerdings muss man hier schon tiefer in die Tasche greifen die Preise beginnen meist bei 20,00 € die Stunde. Die Umgebung allerdings bietet sich perfekt an um mit einem Buggy durch die Gegend zu Cruisen.

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